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Markus Mahr wechselt nach Deutschland

  • HLA-Team, Aktuelles

Tospscorer Markus Mahr wechselt nach zwei Saisons in die deutsche Bundesliga zum 1. VFL Potsdam.

271 Tore in bisher 41 HLA MEISTERLIGA-Spielen für Bregenz Handball und mit über 82% eine sichere Bank vom 7-Meter-Punkt – Zahlen, die unterstreichen, was für ein Torgarant Markus Mahr ist. Nun verlässt er nach zwei Saisons den Verein und wird ab dem Sommer das Trikot des 1. VFL Potsdam überstreifen. Der 24-Jährige sagt: „Ich möchte mich bei allen im Verein für die letzten zwei Jahre bedanken. Ich habe hier sehr wertvolle Erfahrungen machen dürfen und werde bis zum letzten Spiel alles geben. Einen Riesendank an die Fans, die uns immer unterstützen.“

Der Wiener begann im Volksschulalter bei Wat Atzgersdorf seine Karriere, durchlief dort alle Jugendkategorien und sammelte bereits früh Erfahrung in der HLA CHALLENGE. 2020 wechselte Markus zu Handball WEST WIEN und entwickelte sich zu einem der Leistungsträger. Die Europameisterschaft 2024 in Deutschland war das erste Großereignis für den Rückraumspieler, in diesem Jahr folgte die erste WM-Teilnahme. 

„Markus ist ein universell einsetzbarer Spieler. Ich freue mich sehr, dass wir ihn von unserem Projekt überzeugen konnten. Er ist auf allen drei Rückraumpositionen variabel einsetzbar und kann in der Abwehr auf den Halbpositionen ein guter Stabilisator werden“, betont Potsdams Head of Sports Bob Hanning

Mahr freut sich auf den nächsten Schritt in seiner Karriere: „Für mich war die Entscheidung, nach Deutschland zu wechseln, schon ein großes Ziel. Ich bin sehr glücklich, nach Potsdam wechseln zu dürfen und die Möglichkeit zu bekommen, mich in einem ambitionierten Umfeld weiterzuentwickeln. Ich freue mich schon auf diese Erfahrungen in einer neuen Liga!“ 

Der Topscorer hat einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben. Bregenz Handball Geschäftsführer Björn Tyrner erklärt: „Markus hat sich den nächsten Schritt in seiner Karriere hart erarbeitet und mehr als verdient. Wir haben bereits bei seiner Ankunft in Bregenz diese Zeitachsen definiert. Dass es nun so kommt, ist also keine Überraschung für uns. Sehr gerne hätten wir diesen unglaublichen Typ und Spieler weiterhin in Bregenz gesehen, aber ich glaube, jedem ist klar, dass wir dankbar sein müssen für zwei Jahre, in denen Markus alles auf dem Feld für unseren Verein gegeben hat. Wir sind froh, dass wir ihn ein Stück begleiten durften und wünschen ihm nur das Beste für seine Zukunft.“


Abschließend meint Markus Mahr: „Ich wünsche allen erfolgreiche Jahre und drücke die Daumen, dass die Ziele erreicht werden.“

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Foto: Walter Zaponier